Bin ich denn so widerlich?

Manchmal fällt es mir doch sehr schwer, meinen Selbstwert oben zu halten und mir einzureden daß ich toll bin und alle anderen nur doof. Vor allem wenn mich immer und immer wieder Menschen die mich viele Jahre lang begleiten plötzlich ohne erkennbaren Grund zu meiden scheinen. Menschen die mir sehr nahestehen, Menschen mit denen ich locker befreundet bin, alle! Menschen von denen ich dachte daß sie mich jeder irgendwie auf seine individuelle Art und Weise mögen. Keiner will anscheinend mehr näher mit mir zu tun haben, aber alle tun so als wäre es anders.

Da lade ich hier oder dazu ein, alle jubeln laut hey…das ist genial, natürlich kommen wir…dürfen wir auch bei euch schlafen?…freufreu…und wie immer stehe ich hinterher komplett alleine da. Habe alles toll vorbereitet, mich wochenlang gefreut wie Sau und dann geht es meist schon los mit dem rumgedruckse, bis eine Absage nach der nächsten reinschneit.

Wenn das nun ab und zu mal vorkommt, okay…ich bin da echt nicht böse. Aber es passiert immer und immer wieder. Das tut echt weh und ich verstehe das nicht. Das war mal anders.

Es wäre okay für mich wenn ich wüßte daß keiner kommen mag, oder mich alle doof, langweilig whatever fänden oder einfach keine Lust haben. Das wäre wirklich völlig okay. Ich bin Kummer und Einsamkeit mein Leben lang zu sehr gewöhnt, als daß ich es wem übel nehmen würde. Aber offensichtlich aus Feigheit so zu tun als ob und dann abzuhauen, das macht mich irre. So zu tun als wäre es das tollste der Welt zu mir zu kommen und dann ist das alles nicht wahr. Das ist ein böses Rumgetrampel auf meinen Gefühlen von Menschen die ich sehr schätze. Das will ich nicht haben, denn ich finde ich habs oft schon schwer genug.

Wahrscheinlich ist das wieder so ein Ding wie die Frage „Wie geht´s“ auf die auch keiner Antwort haben will. Vielleicht sagt MAN Sachen erstmal oberflächlich zu weil absagen im Kopf keine Option ist und windet sich dann spontan raus?

Sorry daß ich Menschen grundsätzlich ernst nehme ;-(

meine 2. Idee dazu poste ich in einem gesonderten Beitrag

 

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Outing

Eigentlich habe ich ja nichts zu outen, dennoch outet man sich ja heutzutage als Autist oder so. Das ist modern, das ist schick und das macht MAN halt so.

Da ich mich gerne in Zukunft noch offener mit meinem schrägen Leben nach außen geben möchte, komme auch ich nicht umher dieses böse „A“ Wort AUTISMUS auch mal in den Mund zu nehmen. Schließlich ist es nicht nur liebgewordener Augenöffner geworden sonder nun eine Art treuer Wegbegleiter. Leider ist das nicht so einfach, denn immer noch haben Menschen keine Ahnung was dieses A ist und kennen maximal die klassischen Dinge wie Blickkontakt, keine Gefühle und so einen Schmarrn. Es muß was ganz schlimmes sein, dieses Autismus. Dieses ganz schlimme Ding darf ich als Tochter nicht haben, als Mutter schon gar nicht und auch Freunde die mein sehr tiefgründiges und emotionales Wesen schätzen sehen immer nur eine neue Flause in meinem Kopf. Ich möchte so gerne erklären was das ist und was das für mich bedeutet, aber das interessiert einfach keinen. Das ist aber auch okay. Denn wer ist schon bereit sich in die tiefsten Tiefen eines anderen Menschen einzuarbeiten, zuzuhören, sein eigenes Wissen über Board zu werfen um mit ihm „mitzuschwingen“? Ich nicht! Mir passiert es ganz oft, wegen meines Autismus mit seiner auch emotionalen Reizoffenheit und den offenen Antennen daß ich das tue. Aber das kann ich doch nicht von anderen verlangen?! Schon gar nicht wenn ich es selber nicht leisten wollte. Das ist ganz schön blöd.

Damit andere es besser annehmen könnten bei mir, interessiert nachfragen und all das tun was ich mir so sehr wünsche bräuchten sie mehr Wissen. Wissen was sie wohl in meinem Leben nie bekommen werden wenn sich in der Öffentlichkeit nicht bald was ändert. Dieses Wissen kann ich ihnen nicht geben, weil sie nicht nachfragen. Aber nachfragen steht logisch ja auch in der Kette der Reaktion nach dem Wissen.

Also es braucht ganz kurz umrissen in einer vorgegebenen Reihenfolge folgendes:  1. fundiertes Grundlagenwissen 2. tieferes Interesse am Gegenüber 3. Nachfragen und eigenes Wissen abgleichen 4. annehmen

Ich kann nicht 3 und 4 erwarten wenn 1 und/oder 2 nicht stimmen. Lose Bekannte mit wenig Grundwissen über Autismus, da sollte ich in Zukunft einfach die Klappe halten, ebenso bei nahestehenden Personen gänzlich ohne Wissen.

Leider schließt es fast jeden Menschen aus, den ich kenne und das fühlt sich wirklich blöd an.

Selbst mein Seelenzwilling der exakt genauso wie ich gestrickt ist in allem failt bei dem Thema, obwohl er zumindest 2 und 3 schafft. Hier mal ein Auszug des besten und einfühlsamsten was ich bisher gehört habe. Alle anderen hauen mir das Thema direkt zweifelnd um die Ohren oder schweigen.

 

Hier also Auszüge von jemandem der 100% ig ebenso Aspie ist und davon nichts weiß und absoluter Seelenzwilling ist. Das ist wahrscheinlich noch das offenste und wertschätzendste was ich bekommen kann. 

 

Ich: out, out, out….schwafel…Stein vom Herz plumps…bin jetzt echt glücklich

Er: Puh, wirklich? Dann bist du aber echt eine ungewöhnliche Aspi daß du das auch noch gut findest…Bei jemand anderem den wir gemeinsam kennen kommt es ja in einiger Hinsicht hin (schräge Beispiele einfüg), aber wie passt denn das bei dir zusammen? Hätte bei dir eher auf HSP getippt das dem Asperger Syndrom ja in vielem sehr ähnlich ist, gibt schließlich große Überschneidungen dort…Du bist also wirklich ganz offiziell diagnostiziert worden?…sicher daß das alles richtig lief?…
Etwas später: So, nur kurz Info an dich: Hab mich nun auch mal selbst eingehender in Asperger eingelesen (n büsschen was wusste ich ja schon vorher).
– Aspis haben in der Kindheit für gewöhnlich keine Sprachstörungen, sondern im Gegenteil eine eher „reine“ Sprache.

Abgleich mit mir und ihm…kann ja nicht passen

– Es wird Blickkontakt vermieden. Bei dir ist ja das genaue Gegenteil der Fall …

– Konzentrationsprobleme: Auch da ist es da doch das genaue Gegenteil! Wenn ich zB. mich auf etwas konzentriere laufe ich Gefahr, alles andere (selbst Gefahren) umher nicht mehr wahrzunehmen…du bist doch genauso…du kannst dich sogar noch viel besser konzentrieren also ich

– Mangelndes Einfühlungsvermögen: Da ist es ja auch, behaupte ich mal so dreist, das genaue Gegenteil bei dir…

– Soziale Isolation, weil als Wohltat wahrgenommen: Ist bei mir ebenfalls exakt gegenteilig. Ich bin ein Menschentier und fühle mich unter Menschen wohler als alleine und du doch auch. Du kannst doch gar nicht einen Tag alleine sein…

Es gibt auch einiges wo es zumindest bei mir jetzt super passt (ungelenke Körpersprache meinerseits, häufig mangelnde Wahrnehmung von Ironie oder Sarkasmus, soziale Interaktionsprobleme, Unfähigkeit mit Gleichaltrigen klarzukommen), aber das reicht ja wohl nicht aus…Naja, auf der anderen Seite, wo hört man da auf…

XYZ meinte mal dass man sich auf HSP testen lassen könne, das muss ich mir auch noch mal genauer ansehen – ich fürchte, dann habe ich auch so nen Stempel, denn vieles was ich von seriösen Seiten her so kenne, trifft auf mich zu 100% zu. Darum weiß ich auch von der Nähe zu Asperger, weil da die Kriterien sehr ähnlich sind zum Teil…

Aber Asperger paßt doch einfach nicht. Weder bei mir noch bei dir. Da kann doch was nicht stimmen. Hast du schon mal einen Test auf HSP gemacht?…Das vermute ich bei dir viel eher…

 

Das tut soooooo weh sag ich euch! Dabei ist es schon das allernetteste was ich von realen Menschen die mir nahestehen bekam 😦
Der redet wenigstens mit mir und vielleicht kann ich irgendwann auch nochmal mehr erklären. Aber dieses zweifelnde was da mitschwingt…das ist es was mich traurig macht und mich eigentlich zurückdrängt mehr erklären zu wollen weil ich denke daß er es eh nie kapieren wird. Tja und das Wissen darum daß mal wieder niemand mir das geben kann was ich gerne hätte und ich einfach weiter alleine für mich sorgen muß.

Das liebe Leute nenne ich Einsamkeit.
Einsamkeit im Geiste

Prokratinationspost

Im Hause Anders ist es derzeit ganz still, aber nur virtuell. Im echten Leben da draußen wirbelt und tobt es vor sich hin, daß es eine wahre Pracht ist und ein Ereignis jagt das Nächste in unerbittlichem Tempo. Und da ich eine riesige Menge an wirklich lebensnotwendig dringendsten Dingen zu prokrastinieren habe, schreib ich natürlich ausgerechnet jetzt mal wieder was statt wichtigeres zu tun.

Aber das ist eine Sache die ich in letzter Zeit bei mir geändert habe. Ich arbeite einfach nicht mehr, wenn der Flow fehlt und mache das was irgendwie flowiger erscheint und mir in den Situationen quasi zufällt. Ganz oft ist das aufräumen (ja, ich, als alte Chaosqueen!!!) oder eben schreiben, Internet surfen, lesen… Ich quäle mich jetzt nicht mehr damit damit Dinge zu tun, wenn ich es grade nicht „kann“ nur weil grade die passende Zeit dafür ist und es morgen nicht mehr gehen würde. Also zumindest soweit es möglich ist, im Job und als Mutter geht das manchmal halt nicht, aber es gibt noch genug Dinge bei denen das gut möglich ist und ich gestatte mir notfalls auch bis zum allerletzten Moment zu warten an dem eigentlich alles zusammenbricht um dann wie ein Phönix aus der Asche emporzusteigen und meine Superkräfte auf den Tisch zu packen um dann doch noch alles zu schaffen. Wahrscheinlich brauche ich den Flow der Prokrastination als Antrieb um dann die wirklich wahren Superkräfte entwickeln zu können. Zumindest passiert es immer und immer wieder genau so. Langsam schaffe ich es auch, mir selber in dem Thema zu vertrauen daß genau das auch wieder eintreten wird. Selbst wenn vorher keinerlei Anzeichen zu sehen sind daß ich mich überhaupt jemals nochmal aufraffen könnte. Das ist echt schwer, in sich selber zu vertrauen obwohl man sich ja eigentlich schon ganz gut kennt. Aber ich in dem Thema bin noch nie von mir selber enttäuscht worden und ich glaube fest daran daß ich sowieso ein Glückskind bin daß aus jeder noch so großen üblen Situation wieder rauskommt um was Gutes draus zu ziehen. Einfach nur weil ich es kann und wohl auch irgendwie voll drauf habe, wie meine Oma immer sagte, aus Schiet Böngers zu machen. Ich habe es wirklich immer irgendwie geschafft aus unschaffbaren Dingen in den krassesten Variationen halbwegs unbeschadet herauszukommen. Da kann ich doch die 2 Tage Steuerabgabefrist bei komplett nachzuholender Buchhaltung und Fahrtenbuchnachgeschreibe (danke liebe Zettelsammlung) für 1 Jahr, bei der parallelen Betreuung eines Welpen und eines Kleinkindes mal schnell durch Bloggeschreibe in der einzig freien Stunde in denen alle schlafen prokrastinieren.

Fühlt sich trotzdem sehr gewagt an. Egal, ich KANN es ja grade eh nicht tun, also was solls…

Eigentlich wollte ich euch auch berichten was ist in der Zwischenzeit passiert ist. Also wir haben jetzt einen Wuffi mit dem wir 2 Wochen gleich nach Abholung im Urlaub auf Hiddensee waren. Ein kleiner schwarzer Labrador mit großen braunen Augen. Es ist superanstrengend aber mindestens nochmal doppelt so schön endlich wieder einen Hund in unserem Hause zu haben. Das hat mir die letzten Jahre soooo sehr gefehlt und man kann gar nicht beschreiben was ein Hund mit einem durch seine reine Anwesenheit machen kann. Ich leide zB. unter akutem Schlafmangel weil ich echt oft noch Nachts raus muß mit ihm, aber es macht mir rein gar nichts aus. Ich bin fit wie ein Turnschuh. Ich habe superviel Spaß mit ihm und er hoffentlich auch mit mir. Es war eine großartige Idee mit dem Kleinen sofort in den Urlaub zu fahren. Etwas wo jeder Hundefreund die Hände über den Kopf zusammenschlagen würde. Wir haben es der übervorsichtigen Züchterin auch nicht erzählt. Zum Glück, denn wann immer ich ein halbwegs neutrales Foto in unsere Whatsappgruppe schickte bekam ich wegen allenmöglichen Sachen gleich Mecker. Das Spielzeug wäre zu fusselig, das Schweineohr ein neues Nahrungsmittel, der Raum zu wenig abgezäunt etc.

Wenn die wüßte was der kleine Wuff derzeit alles tolles erlebt hat mit uns im Gegensatz zu seinen Geschwistern die im „geschützten Garten“ nach Zeitplan X alleinesein üben müssen und geschont werden bis zum geht nicht mehr. Wir haben derzeit am Ostseestrand getobt, waren baden, Kutsche- und Autofahren, wandern mit Wuff im Tragetuch (der darf ja noch nicht so viel laufen), haben Menschen, Kinder, Tiere, Pflanzen getroffen, sind im Fahrradanhänger gefahren, waren mehrfach im Restaurant, er hat alles gefressen und angeknabbert was er finden konnte etc. etc. Das alles natürlich in absoluter Entspannung der ganzen Familie und wohldosiert mit kräftigen Schläfchen hinterher. Es gab kein Gejaule wegen der Geschwistertrennung, er ist inzwischen fast komplett stubenrein, er geht prima an der Leine, hört auf erste Grundkommandos, hat vor nichts Angst und bleibt bei allem Neuen tierisch gelassen und vor allem er liebt uns abgöttisch. Wir haben auch einen Fehler im Freßplan der Züchterin entdeckt der die doppelte Menge Fressen vorsieht als überhaupt gut wäre für ihn. Haben uns anfangs immer gewundert, warum wir so viel wegwerfen müssen und die Züchterin machte uns schon richtig Angst daß er bloß auffressen sollte weil er ja eh schon immer eher ein zarter Esser wäre und das wäre ja gaaaaaanz schlimm weil er nicht genügend zunehmen würde. Zum Glück ist er ein sanfter Esser, denn er hat ungefähr das gefressen was auch gut ist für ihn. Im Gegensatz zu seinen verfressenen Geschwistern die nun alle Schelte von den Tierärzten bekommen weil sie alle extrem zu fett sind. Aber wehe ich hätte erzählt daß er bis heute nur die Hälfte der von ihr festgelegten Menge bekommt aus den und den Gründen… Naja, nun entscheiden zum Glück wir wie der Wuffi aufwächst und bisher hat es sich als richtig erwiesen auf unser Gefühl und unsere Erfahrung mit Hunden zu vertrauen. Nun sind wir zu Hause und auch hier war die Eingewöhnung überhaupt kein Problem. Wir sind glaub ich manchmal echt total anders, aber das ist auch gut so.

Nun holt mich langsam der Alltag wieder ein und der innerliche Abgleich meines jetzigen Lebens hier mit dem Urlaub in der gut bekannten wunderschönen Einöde muß auch erstmal verdaut werden. Ja, ich liebe es so menschenleer wie möglich zu leben und wenn Menschen dann welche um mich zu haben die ebenso „anders“ sind. Ich mag Wasser, Wald, Tiere und vor allem Stille. Stille heißt nicht daß man nichts hört, aber Ruhe vor Menschengeräuschen ist das Größte. Ich lebe gerne ohne Zeit und Raum, einzig getrieben von dem Moment. Ich wäre gerne jobmäßig irgendwie anders tätig und ich hab zB. die Dame sehr beneidet die am Strand bei Sonnenuntergang kleinen Kindern Märchen vorliest, ich könnte mir wirklich vorstellen Kutscher zu sein (wenn all die Silberlocken auf der Kutsche nicht wären), Pferdeapfelaufsammler, Bernsteinschleifer, Maler, Bildhauer, Friedhofsgärtner…egal was, nur dort oder an einem ähnlichen Ort.

Ich möchte gerne meine Zukunftsvision haben, JETZT!!! Mit euch als Mitstreitern wäre es perfekt.

(https://andersfamilie.wordpress.com/2015/06/26/so-will-ich-mal-leben/)

Zwischenbla

Ich habe einige sehr anstrengende Wochen hinter mir. Wochen mit grandiosen Seminaren, neuen Erfahrungen, tollen Menschen, Totalabstürzen der nie dagewesenen Art, grandiosen Selbsterkenntnissen, Vergangenheitsabschluss, viel grübeln und neu sortieren und noch so viel Kram in der Art, die in einer einer Art Neugeburt endeten.

Es ist schon wieder viel zuviel passiert um rückwirkend von allem zu berichten, weil der Berg dessen was ich schreiben will immer größer und größer wird. Dennoch hab ich eine Art inneres Bedürfnis all das irgendwie aufzuschreiben und ich schreib die Tage einfach mal einiges wahllos und ungeplant weg, sobald es die Zeit zuläßt. (jaja, die liebe Zeit…sie reicht irgendwie nie) Ich möchte mich so gerne mehr mit Menschen im persönlichen Gespräch auseinandersetzen über all den Kram, Sachen zerdenken, gemeinsam grübeln, philosophieren, sich entwickeln, Dinge neu denken usw. aber die rundum passenden Menschen gibt es in diesem Leben hier halt nicht. Immer nur so halb passende oder welche die nie so wirklich da sein können. Komischer Zustand. Sehr einsam und sehr traurig all das und manchmal glaube ich auch ich zerbreche irgendwann daran keinen Austausch zu haben. Ich befürchte mein Lebensziel besteht genau darin diese Einsamkeit zu überwinden. Keine Ahnung ob das durch jemand anderes oder durch mich selber geschehen muß. Ich glaube beides ist möglich, wobei mir ersteres gepaart mit zweiterem am liebsten wäre. Alleine mit mir selber war ich schon so lange. Das ist okay, aber reicht mir nicht. Aber was soll ich machen, erstmal muß ich nehmen was ich habe und das bin ich.

Also rede ich hier im Blog einfach hier mit mir selber als mein bester Freund und höre mir beim schreiben denkend zu  und falls jemand mitkommen mag in dieses Zwiegespräch, nur zu!