Alles neu…also ich hoff zumindest

Heute gehts mir schon wieder etwas besser. So langsam bin ich ja auch im Training mit diesen ewigen Aufs und Abs und ich weiß daß jede Nachwehe auch irgendwann verarbeitet ist. Ich bin ja zum Glück ob der erhöhten Denktempos sowieso sehr schnell darin, Dinge zu betrauern, zu verarbeiten um danach was draus zu machen.

Heute hab ich auch mal was gemacht. Ich habe mich mich nach langem hin und her entschieden meinen kleinen Sozialhelfer Alkohol konstant wegzulassen um zu gucken was passiert mit mir. Ja, auch jetzt so vor all den lustigen Events die vor mir liegen. Zudem darf ich dann endlich die für meine durchdrehende Insulinresistenz wichtigen Tabletten nehmen, die als Langzeitmedikation eine totale und absolute Abstinenz fordern. Ich habe Angst davor, aber ich will es jetzt endlich wissen. Ich will klaren Kopfes meine echten Grenzen spüren um vielleicht endlich mal adäquat drauf reagieren zu können, anstatt ständig über meine eigenen Grenzen zu trampeln. Aber ich habe auch sehr große Angst, Angst davor zu entdecken was ich vielleicht irgendwie eh schon weiß. Angst, Sozialkontakte noch weniger ertragen zu können als jetzt. Angst daß sich Menschen von mir zurückziehen und ich mich noch mehr von ihnen. Angst vor der geistigen Einsamkeit.

Shutdown

Es war mal wieder soweit, ein Zusammenbruch der exquisiten Sorte, den ich früher nichtmal als solchen erkannt hätte. Heute wußte ich in jedem Moment was passiert ist und was jeweils schuld daran war, ändern und verhindern konnte ich ihn dennoch nicht. Ich war auf einer Party. Eine laute verrückte Geburtstagsparty meiner besten Freunde in Berlin. Alle Menschen die dort waren kenne ich, wir fahren sogar oft zusammen auf Festivals. Ich mag alle sehr gerne, sie sind alle herrlich bekloppt und auch irgendwie anders. Wir haben getrunken, getanzt und gelacht. Es hätte alles so perfekt sein können. Aber mein Bauchgefühl war ne Woche vorher schon ein schlechtes und ich habe oft überlegt nicht hinzufahren. Ich hatte allerdings keinen konkreten Grund es nicht zu tun. Ich wußte worauf ich mich einlasse und habe mich bewußt dafür entschieden und es war mal wieder die falsche Entscheidung. Quasi eine Story aus dem nerverending Buch „Frau Anders versucht´s mal wieder mit dem Normalsein und scheitert kläglich in 1000 Akten“

Ich hatte echt gute Laune, war zufrieden, ausgeschlafen und halbwegs entspannt, ich freute mich über jeden einzelnen der da war. Super Vorraussetzungen eigentlich um Spaß zu haben. Ich habe mich auch sehr bemüht Spaß zu haben. Ich habe getanzt, mich unterhalten und dummerweise mal wieder getrunken. Das machte mich blind für den Punkt an dem ich hätte aussteigen sollen. Ich habe ihn dennoch gespürt und einfach mal ignoriert. Ich wollte doch dazugehören und wollte auch soviel Spaß haben wie „DIE“. Irgendwann stellte ich noch fest, daß dieses Zusammengehörigkeitsgefühl und dieses Gefühl wie nett wir und alle finden total falsch ist. Denn niemand redete mit mir. Also wirklich niemand! Ich konnte plötzlich sehen was passiert war. Eine Frau Anders die krampfhaft versuchte wie „DIE“ zu sein und sich dabei wahrscheinlich total zum Löffel machte. Was hab ich mir Mühe gegeben. Ich gebe mir ständig so irre viel Mühe, das kann schon gar nicht mehr wahr sein. Aber es gab für die anderen nur eine Frau Anders die all die anderen völlig verwirrte und verstörte, weil ich verwirrt und verstört war wahrscheinlich. Was danach passierte weiß ich mal wieder nicht. Ich erinnere mich noch daran mich krampfhaft am Handy festgehalten zu haben und den Kram auf Twitter niederzuschreiben und meinen Mann zu befragen was ich eigentlich falsch mache, daß sogar die engsten Freunde nicht mal mit mir reden wenn ich neben ihnen sitze. Dann kam der Shutdown. Ich glaube den hat mal wieder niemand bemerkt. Ich vermute, daß ich im Shutdown tatsächlich noch irgendwie rede, gehe und normale Dinge tue. Denn der Abend war noch länger und aus Erzählungen hinterher weiß ich daß noch vieles passiert ist, wo ich anscheinend anwesend war. Ja, ich war alkoholisiert und alle anderen auch. Aber ich war wohl nicht sonderlich auffällig, daß mir hinterher irgendwer etwas zugeraunt hätte was denn los gewesen wäre. Auch mein Mann hat nichts gesagt und ich traue mich einfach nicht, ihn zu fragen. Ich schäme mich so schrecklich weil ich nicht weiß was passiert ist. Weil sicher jeder meint daß ich mich zulaufen lassen habe bis zum get no. Mal wieder… Und ich weiß nicht was wahr ist…

SCHAM

Overload, Meltdown, Shutdown

Ich habe vor kurzem erst erfahren daß es neben Overload auch sowas wie Meltdowns, Shutdowns und so gibt.
Ich habe erstmalig darüber bei gelesen. Seitdem muß ich immerzu darüber nachdenken. Hätte ich Anfangs noch behauptet das nicht zu kennen, sehe ich das nach einiger Nachdenkzeit genau anders.
Natürlich kenne ich das und das leider viel zu gut.
Deshalb möchte ich einfach mal darüber schreiben, wie sich das bei mir im unterschied zu anderen gestaltet, bzw. wie ich es verstehe.

Der Overload

Ich habe manchmal das Gefühl daß eigentlich fast jeder Tag einen kleinen Overload für mich bereit hält. Ich bin ja generell extrem reizoffen. Das betrifft nicht nur die Dinge die man hören, sehen, schmecken, riechen und fühlen kann, ich hab auch sowas wie ein Sinnenssystem was irgendwie in die Köpfe und Psychen von Menschen gucken kann. Ich habe für alles was auf mich einströmt einfach keinerlei Filter. Alles ist immer gleich bedeutsam und muß aufwändig verarbeitet werden. Ich habe Freunde oft gefragt was sie wahrnehmen während sie im Wohnzimmer still sitzen und an die Wand gucken. Da kam dann oft sowas wie, die Vögel zwitschern und die Wand ist weiß, mehr drängte sich nicht in den Vordergrund. Müßte ich auf diese Frage antworten, würde es sicher ewig lange dauern all das aufzuzählen was ich alles als bedeutsam wahrnehme. Also alles ist ungefähr gleich präsent und das zur gleichen Zeit. Das verbraucht echt viel Energie im Hirn und dabei hab ich noch nichts bedonderes getan außer nur dazusitzen.  Ein kleiner Auzug meiner Antwort wäre: Hören: Ich höre mich atmen, das Blut rauschen, das Herz klopfen, die Haare rascheln wenn ich mich umdrehe und das Geräusch was mein Schal an meinem Hals dabei macht, das knacken im Rücken, es schmatzt in meinem Mund obwohl ich den eigentlich stillehalte, die Autos rauschen, ich höre ein Kind, ganz viele Vögel, die schnarchende Katze, das Radio des Nachbarn….

Sehen: ich sehe Tapete mit interessanten Nuppsies drauf, Farben die sich gegenseitig beeinflussen, zueinander passen oder eben nicht, Muster, ich sehe jedes Detail in den Regalen, den wackelnden Fliegenfänger, die flimmernde Luft über der Heizung, ich sehe die einzelnen Holzstreifen des Laminats, jeden Fussel auf der Decke, Unebenheiten im Holz des Tisches… (btw. ich kann all dies binnen Bruchteilen von Sekunden sehen. Mein Mann staunte mal, als wir mit dem Rad an der offenen Tür eines Ferienhauses das wir auch gerne mal buchen wollten relativ zügig vorbeifuhren. Ein kurzer Millisekunden-Blick und ich hatte wirklich alles abgescannt und konnte jedes noch so kleine Detail wiedergeben. Mein Mann sah nur eine offene Tür. Manchmal ist es echt praktisch, um Veränderungen schnell wahrnehmen zu können um drauf zu reagieren)

Fühlen: Ich fühle meine unterschiedlichen Klamotten am Leib, den Untergrund auf dem ich sitze und wo er mich berührt, ich spüre daß meine Arme am Körper anliegen, die Uhr, den Ehering, die Finger die aneinander reiben, daß mein Rücken zwackt, meine Augen klimpern, wie sich mein Brustkorb wölbt beim atmen…

Und dann gibt es noch diesen Sinn, den ich nicht benennen kann.(Nein, ich bin kein Esoteriker, aber bei dem was ich da manchmal schräges wahrnehme könnte ich manchmal glatt einer werden. Das ist echt soooo krass)

Ich spüre wie die Nachbarn (die ich gar nicht sehe) drauf sind, vor allem negatives spüre ich durch viele Wände hindurch und kann es auch konkret benennen. Ich spüre Müdigkeit, Neid, Verzweiflung, Fassaden…Dazu schreib ich vielleicht später mal was.

All diese Dinge verarbeitet mein Hirn gleichzeitig und gleich intensiv. Es hat aber nur eine begrenzte Kapazität, auch wenn diese wahrscheinlich schon im Vergleich zu anderen enorm groß zu sein scheint. Eigentlich kein Wunder daß irgendwann mal die Luft raus ist. Und dieses Luft raussein nenne ich Overload. Ich will nicht mehr wahrnehmen, spüren, hören oder sehen. Der Punkt an dem es zuviel war wurde dann erstmalig erreicht. Nun muss ich in eine möglichst reizarme Umgebung und dann tankt mein Hirn wieder etwas Kraft auf. Das kann manchmal sogar richtig schnell gehen. Vor allem wenn es mir seelisch und körperlich eigentlich ganz gut geht, ist der Akku auch schneller wieder voll als wenn es mir schlecht geht. Geht es mir gut, reicht manchmal sogar schon ein Klogang. Ich sitze dann meist auf dem Klo, halte mir die Ohren zu und starre an die meist weiße Wand und mache einfach nix. Also relativ overloadfrei komme ich durchs Leben wenn ich einigermaßen drauf achte genug zu essen, trinken, Schlaf, Licht und Luft zu haben, mir genug winzige Verschnaufpausen in reizarmer Umgebung hole und meine Seele eher fröhlich drauf ist. Eine Sache die auch immer hilft ist der Alkohol. Trinke ich etwas, scheinen all meine Wahrnehmungssysteme gedämpft zu sein und ich nehme alles nicht mehr so massiv wahr und das macht es einfacher zu ertragen. Allerdings habe ich grade für mich entdeckt, daß das die falsche Methode ist, wenn auch eine funktionierende. Denn durch das Abdämpfen der Sinne, spürt man auch nicht wann es eigentlich genug an Reizen ist und nimmt diesen Overload manchmal gar nicht wahr und sorgt nicht für Regeneration. Aus diesem Grund oder wenn ich nicht wegkann/wegwill komme ich dann in eine Art negative Spirale rein.

zB. in den Meltdown

Den habe ich tatsächlich oft unter Alkoholeinfluß (nicht stockbesoffen wohlgemerkt, maximal leicht angetüddelt) kombiniert mit nichtregeneriertem Overload und einem entsprechenden Triggerreiz. Ganz oft ist dieser Triggerreiz meine Mutter. Also wenn jemand meine Mutter in Schutz nimmt. Dann sind Sätze wie sie hat es ja auch echt schwer gehabt, sei nicht so böse zu ihr, eigentlich ist sie ja ne ganz nette, oder der Todessatz: du wirst ihr immer ähnlicher die absolute Todesfalle. Ich keife dann wild um mich, heule, schreie, sage böse Sachen, lüge, betrüge, verletze Menschen verbal und was sonst noch die komplette Emobox in mir sonst immer brav verschlossen hält. Und wehe mich hält dabei jemand auf. Dann sind alle nur noch Feinde und wenn es nötig ist, wehre ich mich auch unter kreischen körperlich mit Händen und Füßen. Meist setzt da am Anfang schon oft das Hirn aus und ich kann mich hinterher schwerlich erinnern was da eigentlich passiert ist und warum. Oft sind es nur Sitzationsfetzen die ich später erinnern kann und es ist mir daher voll peinlich und ich weiß nicht wie ich hinterher reagieren soll, weil ich ja nicht weiß was eigentlich passiert ist. Muss man sich entschuldigen oder vielleicht nicht? Sind die jetzt sauer, haben sie es selber kaum mitbekommen? Fragen mag ich  nie. Ich versuche dann immer mir aus Reaktionen der anderen und Wortfetzen herauszufinden was eigentlich passiert ist. Seltenst komme ich aus einem Meltdown wieder runter, aber es geht. Das braucht allerdings jemanden der mich aus der Situation radikal rausnimmt (das lasse ich selten zu wenn ich mich erstmal festgebissen habe) und mir Bewegung (spazieren) und reizarme Bewegung verschafft. Aber wie gesagt, das klappt selten.

Immer endet mein Meltdown mit einen Shutdown. Bei mir ist es einfach ein abschalten aller Systeme. Zapp und aus. Ich fall dann um und schlaf wahrscheinlich ein. Der totale Blackout. Was ich da wirklich mache, keine Ahnung. Irgendwie lag ich meistens abends schon eher im Bett als auf dem Fußboden. Aber wie ich dahingekommen bin bleibt mir jedesmal ein Rätsel. Ich tippe mal auf Hilfe von meinem Mann, der meist dabei ist. Wobei, wenn ich drüber nachdenke was er erzählt falle ich gar nicht um, sondern funktioniere weiter. Ich rede, kann gehen und sogar noch Dinge regeln (Handy ins ladekabel stecken vorm schlafengehen). Ich bin aber nicht mehr anwesend. Ich traue mich nicht, ihn zu fragen. Ich schäme mich so schrecklich. Ich bin ein Kontrollmensch und soooo die Kontrolle zu verlieren und dann nichtmal zu wissen was passiert ist kann ich ganz schwer ertragen.

Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr Situationen fallen mir ein. Als Jugendliche bin ich zb. immer aus unerklärlichen Gründen umgefallen. Füße hochlegen hat nie geholfen. Abseits in der Ecke sitzen schon. Vorher gab es immer einen Tunnelblick und es passierte fast immer auf Konzerten oder in Diskotheken in Menschenmengen. Ich hab es damals auf Kreislauf oder Alkohol geschoben, aber so langsam sehe ich es aus einer anderen Perspektive.

So, ich les das jetzt nicht nochmal auf Korrektur durch. Bin grade zu aufgewühlt, denn es ist ein absolutes Tabuthema was ich hier öffentlich mache. Fehler zu haben und nicht korrekt zu funktionieren ist heute immer noch ein großes Thema bei mir mit heftigen Reaktionen. Trotzdem, schreiben hilft beim denken. immer und immer wieder

Die Sache mit dem Alkohol

Ich rede da nicht gerne drüber, weil ich mich irgendwie schäme. Aber irgendwohin müssen meine Gedanken ja mal gepackt werden.

Ich dachte früher immer, daß grade Hochsensible und Asperger keinen Alkohol oder wenn dann nur total kontrolliert trinken. Mein Mann hört zB. immer rechtzeitig auf, bevor er lustig wird oder die Kontrolle verliert.

Ich hingegen trinke eigentlich ganz gerne mal einen über den Durst. Ich bin da nicht wirklich  stolz drauf. Dennoch „brauche“ ich das manchmal einfach und ich habe mir schon länger Gedanken darüber gemacht, warum es nicht einfach auch ohne geht bzw. warum es ohne irgendwie doof ist. Nicht daß ich ständig nur am trinken wäre, dem ist nicht so. Aber ich wundere mich doch manchmal, warum es mir so guttut und finde genau das irgendwie gefährlich. Nach fast nem Jahr der Beobachtung kann ich sagen, ich trinke um meine Wahrnehmung zu dämpfen.

Wenn ich etwas trinke, kann ich soziale Situationen plötzlich viel besser ertragen. Ich höre zwar immer noch alle Geräusche gleichzeitig und gleich laut nebeneinander, aber ich kann es einfach besser und länger ertragen, ohne gleich in eine Art Overload zu geraten. Ich kann all das was die Menschen an Emotionen, Gefühlen und inneren Konflikten ungefragt an mich aussenden einfach besser übergehen. Mich also irgendwie besser abgrenzen und es macht mir mein Leben deutlich einfacher. Ich kann ein paar Stunden einfach nur normal sein. Mit Menschen reden, ihnen nahe kommen, volle Diskotheken ertragen, lachen, reden und einfach nur Spaß haben. Soweit so gut. Das Problem an der Sache ist allerdings, daß ich dann aber auch nicht merke daß ich eigentlich schon viel zu voll mit all dem Wahrnehmungszeug bin und dann von alles ist gut und schön, direkt in den Overload falle. So komplett ohne Übergangsphase. Einfach zapp und aus. Als würde jemand den ON/OFF Schalter umlegen. Das kanns ja auch nicht sein. Zumal ich dann ja wieder ewig brauche, um auf Normalmaß zu kommen.

Aber es tut mir manchmal auch einfach nur gut, nicht so schrecklich übersensibel zu sein. Solange ich jemanden an meiner Seite habe wie meinen Mann, klappt das auch ganz gut ohne abschließenden Overload.  Der hat quasi Antennen für Dinge die mir nicht guttun und zieht mich schon ganz automatisch da weg, wo ich noch gar nicht merke daß da was doof ist.

Aber wie geht sowas eigentlich ohne Alkohol? Wie kann man all das dämpfen ohne diese fiesen Nebenwirkungen?

Mir fallen nur 2 Lösungen ein. So weitermachen und das Gute genießen während man das schlechte in Kauf nimmt oder mich all meinen Sensibilitäten hingeben und zu Hause bleiben.

Ich genieße es sooooo sehr, mit meinen Freunden ausgelassen sein zu können und das Leben einfach mal zu genießen und auf sich zukommen zu lassen. Ich bin supergerne unter Menschen. Ich habs auch schon oft ohne Alkohol probiert, aber es ist dann immer superschwer und der Abend endet meistens damit daß ich fluchtartig unter irgendwelchen Vorwänden abhaue oder mich im Minutentakt auf Klos verkrümele und dort mit zugehaltenen Ohren schaukelnd sitze. Das kanns ja auch nicht sein.

Vielleicht sollte ich einfach mehr mit meinesgleichen feiern gehen. Das hat mir ein paar mal auf Forentreffen und so schon echt gutgetan. Da gabs Spaß ohne Overload und ich wollte gar nicht mehr nach Hause gehen. Aber woher nehmen?